Hallensportfest am 06./07. Januar 2018 in Hannover

erstellt am 08.01.2018

Zu einem ersten Formtest sind die Leichtathleten der LG Peiner Land am vergangenen Wochenende zu einem Hallenwettkampf in das Sportleistungszentrum nach Hannover gefahren. Die wichtigste Erkenntnis für die Trainer Steffen Knoblauch und Christian Engel war, dass sich das Schnelligkeitstraining der letzten Wochen ausgezahlt hat. Nahezu alle Athleten zeigten verbesserte Sprintleistungen.

Melissa Ullner (Nr. 610) und Julena Witte (Nr. 612) waren schnell unterwegs auf den 60m.

 

In der Altessklasse W14 gingen Melissa Ullner und Jolina Witte an den Start und stellten sich ihren insgesamt 50 Konkurrentinnen. Nach überzeugenden Vorlaufleistungen qualifizierten sich beide für da B-Finale. Dieses konnte Ullner überzeugend in 8,58 s für sich entscheiden und war damit sogar zwei hundertstel Sekunden schneller als die Sechstplatzierte des A-Finales. Witte konnte ihre Vorlaufzeit nicht ganz bestätigen und wurde in 8,84 s Achte. Beide Mädchen konnten sich nach dem Wettkampf über die Qualifikation für die niedersächsischen Hallenmeisterschaften freuen.

Über 200m verbesserte Phil Paszkowski (Nr. 606) seine persönliche Bestleistung.

 

Im 60 m Sprint der Altersklasse männliche Jugend U20 qualifizierten sich Alexander Mulero und Phil Paszkowski. ebenfalls für das B-Finale und belegten hier die Plätze sechs (Mulero, 7,59s) und sieben (Paszkowski, 7,621 s). Noch besser lief es für Mulero in der anschließenden Weitsprungkonkurrenz. Er katapultierte sich im dritten Versuch auf 6,29 m und sicherte sich den zweiten Rang. Neben der Freude über die gute Platzierung war Mulero froh über einen konstanten Wettkampf, nachdem er einige Monate nicht mehr im Wettkampf gesprungen war.

Ebenfalls eine gute Sprintleistung zeigte Adrian Fritz in der Männerklasse. Er überquerte im B-Finale nach nur 7,38 s als fünfter die Ziellinie. In der Weitsprungkonkurrenz landete er nach 6,15 m und sicherte sich damit ebenfalls den fünften Rang

 

Nach einer auskurierten Erkältung stellte ich Nina Gödecke bei den Frauen der Stabhochsprungkonkurrenz. Sie schraubte sich auf ordentliche 3,40 m und sicherte sich mit der Leistung den Sieg.