Hallen-Landesmeisterschaften Erw./U18 vom 21. bis 22. Januar 2018 in Hannover

erstellt am 23.01.2018

Mit Frauenpower reiste die LG Peiner Land zu den ersten Landesmeisterschaften im Sportleistungszentrum in Hannover und startete gut in das Wettkampfjahr 2018, indem sie den ersten Titel des Jahre einheimste.

Nina Gödecke wurde Landesmeisterin im Stabhochsprung der Frauen.

 

Nina Gödecke stellte einmal mehr ihre Klasse im Stabhochsprung unter Beweis. Gleich im ersten Versuch schraubte sie sich über gute 3,30 m und düpierte damit die Konkurrenz, die zu diesem Zeitpunkt schon lange ausgeschieden war. Mit dem Titel in der Tasche ließ sie dann 3,50 m auflegen. An dieser Höhe scheiterte Gödecke leider dreimal knapp.

Jannik Andreas sprang aus LG-Sicht an diesem Wochenende am weitesten.

 

Nicht ganz so erfolgreich waren ihre Vereinskameraden in der Weitsprungkonkurrenz der Männer. Sowohl Jannik Andreas, Altmeister Jens Thierse, wie Youngster Alexander Mulero hatte mit kleinen Problemchen zu kämpfen. Dennoch zeigten alle solide Leistungen und lagen am Ende des Wettkampfes dicht beieinander. Mit 6,31 m hatte schließlich Andreas als Sechster die Nase vorne, vor Thierse und Mulero (beide 6,26 m) auf den Plätzen sieben und acht.

 

Für Mulero bietet sich gleich am kommenden Wochenende die Chance zur Verbesserung bei den Landesmeisterschaften der männlichen Jugend U20. Als Vierter der Meldeliste kann er sich leichte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Mit gleichen Chancen geht sein Bruder Nicholas (M14) als zweiter der Meldeliste ins Rennen. Dieser möchte genau wie Julena Witte (W14, 60 m) und Melissa Ullner (W14, 60 m und Weitsprung) erste Erfahrungen auf der niedersächsischen Ebene sammeln.

 

Am vergangenen Wochenende wusste auch noch eine Peinerin in Diensten von Hannover 96 zu überzeugen. Die 17-jährige Josefine Klisch wuchtete die 3kg schwere Kugel im dritten Versuch auf gute15,45 m und sicherte mit knapp drei Metern Vorsprung die Goldmedallie in ihrer Altersklasse. 

Alexander Mulero, Jens Thierse und Jannik Andreas standen alle im Endkampf der Weitsprungkonkurrenz.